Wie Assima SAP-Schulungen anbietet, die wirklich nachhaltig sind, ohne den Betrieb zu stören

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

SAP-Schulungen spielen eine entscheidende Rolle für den Grad der Akzeptanz bei den Endnutzern, was sich wiederum auf die Leistung der Mitarbeiter auswirkt. Wenn Unternehmen nicht in umfassende Schulungen investieren, kann dies zu einem Rückgang der Systemauslastung um bis zu 30 % und einer Verringerung der Mitarbeiterproduktivität um 20 % führen. Der ROI geht nicht nur durch Fehler bei der Einarbeitung nach der Implementierung verloren, sondern auch durch Störungen während der Umstellung. Man muss jedoch zugeben, dass SAP eine steile Lernkurve hat. SAP-Schulungen ohne Unterbrechungen können eine echte Herausforderung sein, insbesondere wenn Unternehmen sich weigern, traditionelle Schulungsmethoden aufzugeben.

Mit der richtigen Lösung ist es jedoch durchaus möglich, eine SAP-Schulung durchzuführen, die funktioniert. Digitale Einführungsplattformen wie Assima wurden entwickelt, um eine unterbrechungsfreie SAP-Einführung zu ermöglichen, die sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer dabei unterstützt, Ausfallzeiten während der Migration zu vermeiden. Wir stellen sicher, dass die Benutzer nach der Schulung direkt und mit voller Kompetenz mit SAP arbeiten können.

Erfahren Sie, was Assima zur optimalen Wahl für Schulungen macht, um eine reibungslose SAP-Migration sicherzustellen.

Warum traditionelle SAP-Schulungen oft nicht ausreichen

Traditionelle SAP-Schulungsmethoden sind nicht dafür ausgelegt, die modernen Trainingsanforderungen von Unternehmen zu erfüllen. Zu ihren Schwächen zählen unter anderem:

Veraltete Ansätze

Viele ältere Methoden nutzen eindimensionale Formate wie Benutzerhandbücher, Videos, statische Screenshots, Präsenzschulungen, Foliensätze usw. Während diese früher gängige Standards waren – als SAP noch eine einfachere Oberfläche und Workflows hatte – sind sie heute zu oberflächlich, um die komplexen Abläufe moderner SAP-Systeme realistisch abzubilden. Das führt zu Wissenslücken durch übervereinfachte Erklärungen und missverstandene Aussagen.

Mangelnde Einbindung (Engagement)

Traditionelle SAP-Schulungstechniken binden Lernende selten aktiv ein – etwa indem sie das Gelernte anwenden oder die erworbenen Fähigkeiten üben. Ohne die Möglichkeit, theoretisches Wissen in der Praxis einzusetzen, sinkt die Behaltensleistung deutlich – häufig auf unter 10% innerhalb einer Woche. Das bedeutet: Wenn die Nutzer die Schulung abgeschlossen haben und im Produktivsystem arbeiten, ist ein Großteil des Gelernten bereits vergessen – und die Schulung war weitgehend wirkungslos.

Hohe Auswirkungen auf den Betrieb

Aufgrund der Schwächen traditioneller Methoden für SAP-Rollout-Schulungen gehen Nutzer oft unvorbereitet, unsicher und mit einer Trial-and-Error-Mentalität an die Arbeit im Produktivsystem – selbst bei einfachen Aufgaben. Das führt leider zu Fehlern, Unsicherheiten und Vorfällen, die nicht nur Anwender verunsichern, sondern auch den internen Helpdesk stark belasten und zusätzlichen Aufwand für die IT verursachen. Die daraus entstehenden Ausfallzeiten werden zu einem erheblichen Kostentreiber für das Unternehmen.

Einmalige Schulung

SAP ist aufgrund seines Funktionsumfangs und komplexer Navigationspfade schwer zu erlernen. Das erfordert kontinuierliches Lernen, um nach und nach Funktionen zu entdecken und sie bestmöglich zu nutzen. Zudem wird SAP als ERP-Plattform regelmäßig aktualisiert. Auffrischungsschulungen sind notwendig, um Nutzer mit neuen Funktionen vertraut zu machen. Traditionelle Methoden sind jedoch schwer zu aktualisieren und zu pflegen – und werden dadurch zum Hindernis.

Was SAP-Schulungen wirklich „hängen bleiben“ lässt

SAP-Schulung ohne Unterbrechungen lässt sich nur umsetzen, wenn im Trainingsprozess bestimmte Strategien angewendet werden. Dazu gehören unter anderem:

Praxisorientierter Trainingsansatz

Praxisnahe SAP-Schulung ist der wirkungsvollste Ansatz, wenn Sie maximale Behaltensleistung erreichen möchten. Indem Sie Schulungen immersiv und anwendungsbezogen gestalten, fördern Sie visuelle Anker und motorisches Gedächtnis, die Nutzer später im Produktivsystem zuverlässig leiten.

Just-in-Time-Lernmethoden

Just-in-Time-Training fördert proaktives Lernen, indem Unterstützung dann bereitgestellt wird, wenn sie gebraucht wird – wo und wann auch immer. Dazu zählen In-App-SAP-Schulungen als Anleitung während der Live-Nutzung, Omnichannel-Zugriff für Lernen „unterwegs“ und mehr.

Konsistenz über Nutzergruppen hinweg

Lernen sollte für alle Nutzergruppen standardisiert sein – über Teams, Standorte, Skill-Level oder Erfahrung hinweg. Auch wenn Personalisierung nach solchen Segmenten notwendig ist, sind Konsistenz in der Qualität und Zielsetzung des Lernens entscheidend.

Rollenspezifische Lernerlebnisse

Jeder Nutzer hat im Unternehmen unterschiedliche Rollen und Verantwortlichkeiten in Bezug auf seine SAP-Anforderungen. Der effektivste Weg, SAP-User-Enablement sicherzustellen, besteht darin, Lernerlebnisse bereitzustellen, die zu konkreten Jobrollen und Anforderungen passen.

Kontinuierliche Verstärkung und Unterstützung

Lernen ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Je mehr Sie mit einer Anwendung arbeiten, desto mehr entdecken Sie. Daher sind fortlaufende Schulungen, Verstärkung und kontinuierliche Anleitung unerlässlich, damit Nutzer mit aktuellen SAP-Praktiken Schritt halten.

Das Risiko disruptiver SAP-Schulungen

Wenn es Ihnen nicht gelingt, SAP-Schulungen ohne Unterbrechung bereitzustellen, kann das zu Risiken und Belastungen für Ihr Unternehmen und Ihre Belegschaft führen. Zum Beispiel:

Zu starke Abhängigkeit von Sandboxes

Sandboxes verschlingen viele Ressourcen und Arbeitsaufwand für Aufbau und Betrieb. Bei schweren Plattformen wie SAP sind Sandboxes ein erheblicher Aufwand. Wenn Sie jedoch keine nicht-disruptive SAP-Schulung ohne Sandbox anbieten können, entsteht schnell ein Spannungsfeld zwischen Bequemlichkeit und ROI. Letztlich betrifft das meist nur die initiale Schulung: Aus Kostengründen verschwinden Sandbox- und Trainings-Clients nach dem Projekt – und für den regulären Betrieb („Business as usual“) bleibt nichts verfügbar.

Zeitaufwändiges Wechseln zwischen Bildschirmen

Nutzer müssen häufig zwischen dem Produktivsystem in SAP und dem LMS oder einer anderen Plattform wechseln, die Lerninhalte ausspielt – etwa um Fakten zu prüfen oder Fragen zu klären. Das unterbricht den Workflow und kostet Zeit. Effizienz und Produktivität sinken, während Mitarbeitende sich frustriert und weniger eingebunden fühlen.

Produktivitätseinbrüche nach dem Go-live

Selbst wenn Sie SAP-Schulungen ohne Ausfallzeit bereitstellen können, kann es nach dem Go-live dennoch zu einem Produktivitätsrückgang kommen. Das passiert, weil Nutzer sich an eine Anwendung gewöhnen müssen, die sie zuvor nie im Echtbetrieb genutzt haben – während sie theoretisches Wissen in praktische Fähigkeiten übersetzen und in Echtzeit anwenden.

Zunahme des Support-Ticket-Volumens

Disruptive SAP-Schulungen führen zudem zu Wissenslücken, Fehlinterpretationen und ungeklärten Fragen, die Nutzer später einholen, sobald sie im Produktivsystem arbeiten. Fehler und Verwirrung führen zu einem höheren Support-Ticket-Volumen als vor dem Rollout – ein Hinweis auf versteckte Probleme.

Vergleichen Sie Assima mit traditionellen SAP-Trainingssystemen, um zu verstehen, warum wir die überlegene Wahl sind.

Assima: Für Wirkung entwickelt – nicht für Unterbrechung

Assima ist eine Digitale-Adoption-Plattform, die darauf ausgelegt ist, das Lernen für komplexe Software in großen Unternehmen ohne Unterbrechung zu ermöglichen. Dank der vierfach patentierten Klon-Technologie stellt Assima SAP-Schulungen ohne Unterbrechung sicher. Das gelingt mit zwei innovativen Tools: Erstens durch hyperrealistische, hochinteraktive Simulationen, erstellt mit Assima Train für SAP. Zweitens durch Assima In-App Search, das die Art revolutioniert, wie Nutzer während der Arbeit im Produktivsystem über eine In-App-Suche auf Informationen zugreifen.

Simulationen ermöglichen szenariobasiertes Training in Echtzeit – die effektivste Methode, um die Behaltensleistung zu erhöhen. Mit den realitätsgetreuen Anwendungsklonen von Assima erhalten Nutzer die gleichen Vorteile wie beim Training im Produktivsystem, jedoch ohne Risiko für Live-System oder Daten. Am Ende der Schulung können Nutzer „sofort loslegen“, weil sie die echte SAP-Plattform bereits vollständig kennen.

Gleichzeitig reduzieren Sie durch In-App-Informationsunterstützung im Produktivsystem (als schwebendes Widget) nicht nur die Wahrscheinlichkeit von Fehlern und senken das Supportaufkommen – Sie verbessern auch die User Experience, weil Unterbrechungen durch den Wechsel zwischen SAP und Lernplattform vermieden werden.

Sie verkürzen die Zeit bis zur Kompetenz, ohne Geschäftsabläufe zu beeinträchtigen, und verhindern Produktivitätseinbrüche und Störungen, indem Sie Ihre Mitarbeitenden durch jede Phase einer SAP-Migration begleiten – vor dem Go-live, während des Deployments und nach dem Rollout. Darüber hinaus bietet Assima integrierte mehrsprachige sowie rollenbasierte Personalisierungsfunktionen – und ist damit die ideale SAP-Endanwender-Schulungsplattform für globale Teams.

Praxisbeispiele: Reale Ergebnisse mit Assima

Assima perfektioniert digitale Adoption in SAP nicht nur auf dem Papier, sondern hat dies auch in der Praxis wiederholt bewiesen. Nehmen wir npower, ein führendes britisches Energieunternehmen, das nach einer ERP-Migration seine 4.500 Mitarbeitenden in SAP schulen musste. Durch den Ersatz von Sandboxes und Präsenzunterricht durch Assima-Klone senkte das Unternehmen die Schulungskosten um £3 Millionen, verkürzte die Onboarding-Zeit von 33 auf 18 Tage und reduzierte den Bedarf an L&D-Personal um 80% – bei gleichzeitig deutlich verbessertem Kundenservice. Mehr dazu auf unserer Website.

So implementieren Sie nicht-disruptive SAP-Schulungen

Zusammengefasst – über alle Methoden, Konzepte und Lösungen hinweg, um SAP-Schulungen ohne Unterbrechung bereitzustellen – sollten Sie Folgendes beachten:

  • Setzen Sie auf Microlearning und kontextbezogenes Training, um Engagement und Behaltensleistung zu steigern.

  • Fokussieren Sie Simulationen statt statischer Dokumentation oder Anleitungen ohne Bezug zur praktischen Anwendung.

  • Richten Sie Schulungen in jeder Phase sowohl an Geschäftszielen als auch an Lernbedürfnissen aus, um die erwarteten Ergebnisse zu erzielen.

  • Verstärken Sie kontinuierlich – nicht nur vor dem Go-live –, damit Nutzer weiterlernen, sich verbessern und nicht zurückfallen.

  • Nutzen Sie digitale Schulungslösungen für SAP-Systeme, um den Trainingsprozess zu verschlanken und den Bedarf an umfangreichen Ressourcen oder Manpower zu reduzieren.

  • Implementieren Sie Change-Management-Strategien parallel zur Schulung, um Widerstände und Vertrautheits-Bias bei Mitarbeitenden abzubauen.

  • Binden Sie Stakeholder in die Entscheidungsfindung beim Aufbau eines Trainingsprogramms für sensibles Lernen ein.

  • Stellen Sie ausreichende Lokalisierung und Personalisierung sicher, um Lernmaterialien maximal verständlich zu machen.

Fazit

Nur weil SAP eine komplexere Anwendungssuite ist, heißt das nicht, dass die Schulung ebenfalls schwierig oder disruptiv sein muss. SAP-Schulungen ohne Unterbrechung lassen sich mit den richtigen Tools und dem passenden Mindset leicht umsetzen. Assima ist die beste langfristige Lösung für alle SAP-Schulungsanforderungen in Ihrem Unternehmen. Unsere maßgeschneiderten Lösungen machen SAP-Migration und -Adoption für Ihr Geschäft zum Kinderspiel. Neugierig, mehr zu erfahren?

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Häufig gestellte Fragen

Beantworten wir einige Ihrer Fragen.

SAP-Schulungen können lang und intensiv sein – ohne dabei die gewünschten Ergebnisse in Bezug auf Performance und Kompetenz der Nutzer zu erzielen. Das kann sich negativ auf den Geschäftsbetrieb auswirken und zu unerwarteten Unterbrechungen führen.

Nicht-disruptive SAP-Schulung bezeichnet Methoden und Tools, mit denen ein Trainingsprogramm so gestaltet wird, dass Lernende ohne Unterbrechungen oder Leistungseinbrüche von der Schulung in die Live-Nutzung wechseln können.

Assima Train nutzt hyperrealistische Simulationen, um Nutzer in einer sicheren Umgebung zu schulen: Sie erleben eine realitätsnahe SAP-Oberfläche und können aus Fehlern lernen. So können sie beim Wechsel ins Produktivsystem sicher und fehlerfrei arbeiten.

Assima ist die ideale Wahl für groß angelegte Software-Rollouts – insbesondere für SAP. Die Plattform bietet das Maß an praxisnahem Training, das für komplexe ERP-Schulungen erforderlich ist, Skalierbarkeit für globale Implementierungen sowie einfache Wartung bei häufigen Updates.

Unternehmen sparen Schulungskosten, Zeit und Ressourcen, schaffen gut vorbereitete und kompetente Nutzer, die von Beginn an ihre Spitzenproduktivität erreichen können, und schulen mehr Personen über beliebig viele Teams, Standorte und Zeitzonen hinweg – mit deutlich weniger Aufwand als bei anderen DAPs.